LaCappella DieMänner

Under the moon

Under the moon

LaCappella DieMänner
LaCappella dolce
LaCappella nuova
DieJungs
LaCappella piccolini

Die Jüngsten - LaCappella piccolini - sangen Kanon, vom morgendlichen Hahn im ‚Kokoleoko‘ bis zum ‚Maienwind am Abend sacht‘ unter der Leitung von Anna Stumpf.

Mit wunderschönen Instrumentalbeiträgen wurden die beiden Stücke des Komponisten Eric Whitacre ‚She weeps over Rahoon‘ und ‚Five Hebrew Lovesongs‘ zu besonders klangvollen und emotionalen Vorträgen des Ensembles LaCappella nuova. Sowohl die English Horn Solistin Meret Krostewitz (16) als auch die aus den eigenen Reihen stammende Geigerin Emily Kutarba (18) spielten auf professionellem Niveau und kleideten die Kompositionen gemeinsam mit dem Klavier, gespielt von Hanno Lotz in besondere klangliche Zusammenhänge.

DieJungs und DieMänner sangen im klassischen ‚Knabenchor‘ mit Sopran, Alt, Tenor und Bass das Gebet ‚Verleih uns Frieden‘ von Felix Mendelssohn Bartholdy und mit dem Sopranisten Ludwig Berggötz ‚La Nuit‘ aus dem Film ‚Die Kinder des Monsieur Mathieu‘. Kristallklar und sauber dokumentierte Ludwig Berggötz seine musikalische Ausbildung bei den LaCappella Vokalensembles als auch sein besonderes stimmliches Talent.

Mit ihrem Wettbewerbsprogramm des Nationalen Chorwettbewerbes in Lindenholzhausen, in dem sie mit einem 1. Preis, einem Silberdiplom und einem Dirgentenpreis nach Hause fuhren, zündeten die Ensembles LaCappella dolce, DieJungs und nuova ein wahren Feuerwerk. Das Stück ‚Fire‘ der Komponistin Katerina Gimnon ist ein beeindruckendes Klangbild, in dem die Kinder nicht einfach nur schön singen mussten. Sie sollten improvisieren, rhythmische Elemente mit besonderen Effekten in tiefster wie besonders hoher Lage rufen und singen und so einen komplexen und durchaus für die Zuhörer überraschendes Hörerlebnis schaffen. Mit einer kleinen Tanzeinlage unterstrichen die Sängerinnen und Sänger das ideelle Weltkulturerbe, den ‚Tango’ im speziellen ‚Libertango‘, dem ’Tango der Freiheit.

Romantisches Chorwerk zum Thema Nacht war dem jungen Männerensemble DieMänner auf den Leib geschrieben. Ob Comedian Harmonists, Wise Guys oder das klassische Repertoire, die 12 Tenöre und Bässe ab 14 Jahre aufwärts sangen ausdrucksstark, sauber und beeindruckten durch ihren souveränen Auftritt.

nemesis - Presseberichte

nemesis - Presseberichte

LaCappella DieMänner
LaCappella 2.0

Konzerte am 27. und 28. April 2024

Nemesis ist in der griechischen Mythologie die Göttin der ausgleichenden Gerechtigkeit oder des gerechten Zorns. Es überschreibt ein musikalisches Programm der jungen Vokalensembles LaCappella 2.0 und DieMänner aus Bad Homburg-Friedrichsdorf, in dem Stücke aus der Romantik und Moderne erklingen, die nach der Gerechtigkeit fragen, nach Strafe, nach Hoffnung und Lösungen in Konfrontation mit Unabänderlichem und Unerträglichem wie Krieg und Katastrophen. Traditionelles Männerchor-Repertoire, sphärische Frauenklänge und klassischer gemischter Chor formen dieses besondere Programm.

Johannes Brahms vertonte das Gedicht des romantischen Dichters Wilhelm Müller über die versunkene Stadt ‚Vineta‘, die der Sage nach durch ‚Hochmut und Verschwendung‘ untergehen musste. Rudolf Mauersberger’s ‚Wie liegt die Stadt so wüst‘ besingt in den Klagelieder des Jeremias die Zerstörung Jerusalems vor 2000 Jahren und gleichzeitig Dresdens im 2. Weltkrieg. Das Volkslied ‚I am a poor wayfaring stranger‘, bekannt aus dem Film ‚1917‘ beleuchtet zusammen mit dem ’Tambour’ von Hugo Distler das Leid der  Soldaten im Krieg. Der finnische Komponist Jaakko Mäntyjärvi schrieb eine Komposition zur Reaktorkatastrophe in Fukushima, sie heisst 'Light - Akari'. Hier bezieht sich das Licht auf die Opfer und findet eine Fortführung in der Komposition 'Lux aeterna' von Sungji Hong. 

Hoffnung, Sehnsucht und Gebet stehen dem Menschen als Lösung und Flucht zur Verfügung, zum Beispiel in ‚Die zwei Beter‘ und ‚The deers cry’ von Arvo Pärt.

Das  ‚Salve Regina‘ von Franco Prinsloo und das ‚Lux aeterna‘ der jungen koreanischen Komponistin Sungji Hong sind deutsche Uraufführungen.

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