LaCappella DieMänner

Adventskalender Offenbach

Adventskalender Offenbach

LaCappella DieMänner
LaCappella 2.0
Wann: 
Sonntag, 1 Dezember, 2024 - 10:15

ein konzertanter Gottesdienst mit LaCappella 2.0 & DieMänner zur Eröffnung des Lebendigen Adventskalender Offenbach.

Adresse: 
Friedenskirche Offenbach
Geleitsstraße 104
63067 Offenbach

nemesis

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LaCappella DieMänner
LaCappella 2.0
Wann: 
Samstag, 27 April, 2024 - 20:00

 ein Konzert von LaCappella 2.0 & DieMänner mit Werken von Prinsloo, Mauersberger, Hong, Brahms und andere.

Nemesis ist in der griechischen Mythologie die Göttin der ausgleichenden Gerechtigkeit oder des gerechten Zorns. Es überschreibt ein musikalisches Programm der jungen Vokalensembles LaCappella 2.0 und DieMänner aus Bad Homburg-Friedrichsdorf, in dem Stücke aus der Romantik und Moderne erklingen, die nach der Gerechtigkeit fragen, nach Strafe, nach Hoffnung und Lösungen in Konfrontation mit Unabänderlichem und Unerträglichem wie Krieg und Katastrophen. Traditionelles Männerchor-Repertoire, sphärische Frauenklänge und klassischer gemischter Chor formen dieses besondere Programm.

Johannes Brahms vertonte das Gedicht des romantischen Dichters Wilhelm Müller über die versunkene Stadt ‚Vineta‘, die der Sage nach durch ‚Hochmut und Verschwendung‘ untergehen musste. Rudolf Mauersberger’s ‚Wie liegt die Stadt so wüst‘ besingt in den Klagelieder des Jeremias die Zerstörung Jerusalems vor 2000 Jahren und gleichzeitig Dresdens im 2. Weltkrieg. Das Volkslied ‚I am a poor wayfaring stranger‘, bekannt aus dem Film ‚1917‘ beleuchtet zusammen mit dem ’Tambour’ von Hugo Distler das Leid der  Soldaten im Krieg. Der finnische Komponist Jaakko Mäntyjärvi schrieb eine Komposition zur Reaktorkatastrophe in Fukushima, sie heisst 'Light - Akari'. Hier bezieht sich das Licht auf die Opfer und findet eine Fortführung in der Komposition 'Lux aeterna' von Sungji Hong. 

Hoffnung, Sehnsucht und Gebet stehen dem Menschen als Lösung und Flucht zur Verfügung, zum Beispiel in ‚Die zwei Beter‘ und ‚The deers cry’ von Arvo Pärt.

Das  ‚Salve Regina‘ von Franco Prinsloo und das ‚Lux aeterna‘ der jungen koreanischen Komponistin Sungji Hong sind deutsche Uraufführungen.

Adresse: 
St.Bonifatius
Liebeigstrasse 28
35392 Gießen

nemesis

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LaCappella DieMänner
LaCappella 2.0
Wann: 
Sonntag, 28 April, 2024 - 16:00

 ein Konzert von LaCappella 2.0 & DieMänner mit Werken von Prinsloo, Mauersberger, Hong, Brahms und andere.

Nemesis ist in der griechischen Mythologie die Göttin der ausgleichenden Gerechtigkeit oder des gerechten Zorns, sie bestraft vor allem die menschliche Selbstüberschätzung (Hybris) und die Missachtung des göttlichen Rechts und der Sittlichkeit

Nemesis überschreibt ein musikalisches Programm der jungen Vokalensembles LaCappella 2.0 und DieMänner aus Bad Homburg-Friedrichsdorf. Es erklingen Stücke aus der Romantik und Moderne, die nach der Gerechtigkeit fragen, nach Strafe, nach Hoffnung und Lösungen in Konfrontation mit Unabänderlichem und Unerträglichem wie Krieg und Katastrophen. Traditionelles Männerchor-Repertoire, sphärische Frauenklänge und klassischer gemischter Chor formen dieses besondere Programm.

Johannes Brahms vertonte das Gedicht des romantischen Dichters Wilhelm Müller über die versunkene Stadt ‚Vineta‘, die der Sage nach durch ‚Hochmut und Verschwendung‘ untergehen musste. Rudolf Mauersberger’s ‚Wie liegt die Stadt so wüst‘ besingt in den Klagelieder des Jeremias die Zerstörung Jerusalems vor 2000 Jahren und gleichzeitig Dresdens im 2. Weltkrieg. Das Volkslied ‚I am a poor wayfaring stranger‘, bekannt aus dem Film ‚1917‘ beleuchtet zusammen mit dem ’Tambour’ von Hugo Distler das Leid der  Soldaten im Krieg. Der finnische Komponist Jaakko Mäntyjärvi schrieb eine Komposition zur Reaktorkatastrophe in Fukushima.

Hoffnung, Sehnsucht und Gebet stehen dem Menschen als Lösung und Flucht zur Verfügung, zum Beispiel in ‚Die zwei Beter‘ und ‚The deers cry’ von Arvo Pärt.

Das  ‚Salve Regina‘ von Franco Prinsloo und das ‚Lux aeterna‘ der jungen koreanischen Komponistin Sungji Hong sind deutsche Uraufführungen.

Adresse: 
St.Bonifatius
Luisenstrasse 33
65185 Wiesbaden

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